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Möglich, aber nicht perfekt ...

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natur foto Galerie Greifvögel in der Hammeniederung

Greifvögel in der Hammeniederung oder einfach: die grüne Seite

Über Naturfotografie

Eins vorweg: Man braucht gaaaaaaaaaanz viel Geduld und sollte sich auf Rückschläge einstellen, Kritikfähigkeit gehöhrt auch dazu: Gute Vorbereitung ist viel wert!
Vorab kann man sich schonmal mit dem BNatSchG auseinandersetzen.
Ich gehe davon aus, dass man schon eine gewisse Grunderfahrung mit Biologie gemacht hat und sensibel der Natur gegenüber ist. In der heutigen Zeit stellt Fotografie keine grossen Probleme mehr da. Sei es laufende Kosten wie Entwicklung, die man früher mit 50 Pfennig pro Dia handelte oder die Erschwinglichkeit gutem Equipments. Es ist einerseits erschreckend, andererseits erleichtert es ungemein die Arbeit. Und was man heute so auf die Speicherkarten kriegt ist auch ganz ordentlich. deckung Wenn man es jedoch professionell betreiben will, kommen einige Gesetzesgrundlagen dazu, die man einzuhalten hat . Man kann nicht einfach so rausgehen und wild rumfotografieren.
Um Fauna in ihrem natürlichen Lebensraum zu fotografieren sollten Sie sich eine Betretungserlaubnis einholen. Für Naturschutzgebiete erfolgt das bei der UNB. Gemeinde/Städteämter sollten informiert werden und geben Auskunft über Grundstückseigentümer. Bevor man fotografieren geht sollte man das Gebiet genau kennen und schon einmal genauer "unter die Lupe genommen haben". Dann überlegt man sich in welchem Teil man sich möglichst Störungsfrei und mit Deckung (z.B. Tarnnetz) einen Ansitz einrichten kann. Man darf sich auf keinen Fall zu sehr bemerkbar machen, denn es ist eine Störung. Die besten Ergebnisse erzielt man mit großer Brennweite und auf sich allein gestellt, man muß einen gewissen Abstand einhalten und darf Fauna nicht nachstöbern!
Man sollte sie zu "sich kommen" lassen. Mit der Zeit entwickelt man ein Gespür für Geräusche und Stimmungen. Makroaufnahem enstehen in Situationen und sollten nicht erzwungen werden. Ausserdem verhält man sich immer ruhig, nicht schreckhaft oder ruckartig, denn auch der Boden hört mit und Tiere hören aufeinander wie z.B. vom Ruf des Eichelhähers oder Rabenvögel. Anlockungen durch KATs, Kirrung oder Luder gelten als NOGO für seriöse Naturfotografie. Beim Einsatz von Fotofallen muss u.a. darauf geachtet werden, dass keine Personen erfasst werden. Man sollte sich in seinem Ort einer Naturschutzorganisation anschließen, denn da gibt es erfahrene Mitstreiter und es ist leichter im Verbund Anträge zu stellen. Sprechen Sie mich gerne bei Fragen an! Es werden auch Workshops für Naturfotografie, unter anderem von mir angeboten. Man sollte seine Kamera gut beherrschen und es empfiehlt sich Training in Freiflugshows von Falknereien. Als erstes probt man im Garten bei Vögeln, Schmetterlingen und falls Teich vorhanden Libellen und Amphibien, das ist eine gute Grundlage. Man sollte Buch führen und Daten für Behörden zugänglich machen.

Das Equipment

Alles begann bei mit der analogen Spiegelreflex Minolta AF 7000, die erste seiner Art mit Automatikprogrammen. Sie hat mich in durch meine Anfänge der einigermaßen professionellen Fotografie begeleitet und mich mit der Technik vertraut gemacht. Die Entwicklung war mir aber zu teuer und das digitale Zeitalter hat begonnen und ich legte mir die EOS 350d zu. Nach und nach erwarb ich Zubehör, wie Objektive, Extender und Filter. Das bearbeiten der Bilder für das web erfolgt in der Regel mit Gimp. Nun bin ich glücklicher Besitzer der EOS 60d die mir noch mehr Möglichkeiten bietet und Qualitativ ein Meilenstein war. Qualitätsbeispielbild: Makro 200mm 1:1 100%