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stammbaum Zucht und Ordnung

Meine Persönliche Datenbank weltweiter Tierarten enthält bisher : 2260 Formen (Taxa), selbst "missing links" und Fossile, ...
Manchmal ist die Einordnung schwierig weil sich Forscher oft nicht sicher sind, ich versuche hier aber auf aktuelle Lösungen einzugehen. Datenbank wächst noch!
In Deutschland sind, laut einer Schätzung (Biodiversity Assessment) aus dem Jahr 2004, 44.787 vielzellige Arten bekannt, wovon mehr als 3/4 (38.370) Gliederfüßer und Insekten (33.305) sind, darunter befinden sich nur 706 bekannte Wirbeltierarten. > Rekursives listing macht browsing durch den Stammbaum möglich:
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Falter ( )


 ()  deutscher Bestand ca.: 160000 Elternpaare , Alter der Spezies: noch keine Angabe, Jagdzeit: 

 (Crambidae / )(1)
Dickkopffalter (Hesperiidae / )(2)
Glucken (Lasiocampidae / )(1)
Höhere Schmetterlinge (Heteroneura / )(13)
Pfauenspinner (Saturniidae / )(1)
Urtümlichste Kleinschmetterlinge (Homoneura / )(2)
     adddbadd form
Stufe: 17
Datensätze innerhalb der Ordnung: 6

ohne Gewähr für die Richtigkeit / Vollständigkeit, Aktualität oder Genauigkeit

'Schmetterlinge'

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Hauptmerkmale und Hinweise:
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Falter und Schmetterlinge
(oben: Bläuling auf Rainfarn) Schmetterlinge sind exotherm und es gibt ca. 160.000 Arten. Pro Jahr werden weltweit immer noch 700 Falter neu entdeckt. In Mitteleuropa kommen etwa 4600 Arten vor. Die meisten bekommt man nicht zu sehen. Die Mundwerkzeuge sind stark zurückgebildet, nur der Rüssel dient zur Nahrungsaufnahme von Nektar. Mitunter gibt es extreme Spezialisierungen von Rüsseln für bestimmte Pflanzen. Es gibt Falter die sich überhaupt NICHT ernähren (z.B. Abendpfauenauge) oder fliegen können, diese leben dann nur zur Fortpflanzung . Die Arten verfolgen unterschiedliche Strategien im Zyklus, manche bringen mehrere Generationen (Voltinismus mit r-strategie) pro Saison hervor, andere verfolgen andere Lebensweisen. Viele haben ein sehr kurzes Leben von 2 Wochen, hingegen gibt es Arten die überwinterm können. Häufig haben Sie den Zyklus so reguliert um nicht mit anderen Vorkommen zu kollidieren.
Es treten auch Aberrationen (Abweichung von Chromosomen), Farbmorphen, sowie Gynandromorphe auf, bei dem das Indiviuum beide Geschlechtsmerkmale trägt aber meist unfruchtbar ist und missgebildete Geschlechtsorgane aufweist (kein Zwitter!).
Namensherleitung deutsch von Schmetten: Schmand/Rahm, englisch: butterly , griechisch: Schuppenflügel.
Das Facettenauge besteht aus ca. 30000 (wie auch bei Libellen) Einzelaugen und deren Form ermöglich dem Falter eine 360° Rundumsicht. Falter können auch mit den Fühlern Pheromone "aufnehmen", ihre Flügel bestehen aus Schuppenartigen Segmenten, die Licht bzw. Farben reflketieren. Im Prinzip sind die Flügel transparent. [mehr über den Aufbau der Flügel von Faltern]
10k-fach Vergrößerung Furchen,Rillen der einzelnen Schuppe: . In 20000facher Vergrößerung erkennt man in der Höhe unterschiedliche Tannenartige Strukturen die nur eine bestimmte Farbe besonders stark reflektieren/zurückwerfen, so dass wir den Falter an der Farbe erkennenn. Bei der Kopula werden die Geschlechtsorgane am hinteren Abdomen zusammengeführt (vom M geklammert) und die Geschlechter stehen dann "gespeigelt". Falterarten findet man oft dort wo Ihre Futterpflanzen vorkommen. Die Geschlechter erkennen sich am Duft von den Androkonien (Duftschuppen).
Das Weibchen legt die Eier mit dem Ovipositor auf die Unterseite der Futterpflanzen der Raupen. Unterschiedliche Brombeerarten und Johannisbeeren dienen den Raupen des kleinen Fuchses und Tagpfauenauge (R) zur Entwicklung bzw. zur Eiablage. Brennnesseln, Disteln, Gräser, Weißdorn, Natternkopf, Wegwarte (Schachbrettfalter) und Co. dienen auch als gute Nahrungsgrundlage für unterschiedliche Arten. Sehr begehrt sind Wiesenflockenblumen. Von den Raupen selber ernähren siche einige Vogelarten, Libellen und (Raub)Insekten. Sehr viele kleinere Falter tummeln im hohen Gras und gerne am Grabenrand. Falter orientieren sich nach Blütenfarbe und Düften die Sie im UV Bereich wahrnehmen und mit den Beinen sowie Fühlern aufnehmen, dann führen Sie den Nektar mit dem Saugrüssel zum Mundwerkzeug ... Bläulinge mögen violette Blüten und Veilchen aber auch das giftige Rainfarn. Schachbrett bevorzugt Skabiosen. Aurorafalter lieben Wiesenschaumkraut. Viele Arten wie das Landkärtchen, C-Falter ernähren sich von der Brennessel. Bäume wie Ulmen oder Weiden sind wichtig, da sich manche Arten auch in großer Höhe in den Wipfeln aufhalten, hinzu kommt, dass einige Falter, wie Trauermatel und Admiral auch Baumsäfte mögen und selten Obst. Wichtig ist noch das die Falter auch Mineralien aus Erde oder Losung/Exkremente aufnehmen können. Das Taubenschwänzchen wurde an Lavendel beobachtet. Die meisten Falter leben terretorial.


Quelle: eigene Beobachtungen
Reihen von links: 1) Baum-Weißling 2) kleiner Fuchs 3) Tagpfauenauge (Auwaldbewohner) 4) Ochsenaugen 5) Spiegelfleck-Dickkopffalter
Verschieden Kleearten locken viele Arten an. Der Schwalbenschwanz mag die wilde Möhre oder Pastinaken, sowie Fenchel. Disteln sind weithin begehrt und legt die Eier auf Dill. Rotfarbige und Grüne (wie Brennessel) Blüten stehen an erster Stelle auf dem Nahrungsangebot, es folgt blau, danach sind gelb und weiß an der Reihe. Die unscheinbarsten grünen Blütenlosen Pflanzen locken die buntesten Falter an. Viele Arten mögen auch Disteln. Stauden sollte man nicht unterschätzen. Raupen des Tagpfauenauges (R)

Wie das schillern zu Stande kommt:

Durch Interferenz (Fähigkeit von Lichtstrahlen, sich gegenseitig auszulöschen) werden zurückgeworfene Farben eliminiert, nur z. B. Blaues Licht wird reflektiert:
ungefähr 20000xfach Vergrößerung:
schmetterlingsfluegelschuppen

Links:

großartige Bestimmungsseite

Tips für den Garten:

Folgende Sämereien locken besonders viele Schmetterlinge an und sehen auch noch gut aus:
  • Flockenblume
  • Luzerne
  • Tauben-Skabiosen
  • Blutweiderich
  • raues Veilchen
  • Wasserdost
  • Disteln
  • Nesseln
  • Knabenkraut
  • Hornklee
  • Wiesenschaumkraut
  • Kuckuckslichtnelke
  • Faulbaum
  • Hauhecheln
  • Wegwarte
  • Himbeere
  • Brombeere

Empfehlungen:


Honigschlecke

Schmetterlinge zur Bestimmung anlocken:
Falter lassen sich unter anderem durch Lichtreize in der Nacht, zum Beispiel mit einer Taschenlampe unter einem Laken anlocken. Für Tagfalter kann man eine Fake-Nektarquelle einrichten: ein Bier-Weingemisch mit viel Zucker an sonnendurchfluteten Plätzen. Funktioniert auch: Akazienhonig mit Rotwein.
Sehr kostengünstige und einigermaßen Umfangreiche Informationen vom Experten Wolfgang Dierl:
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